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Wednesday, September 08, 2010
  Handballturnier in Tulln  

Am Pfingstwochenende fanden die „4. Tullner Handballtage“ statt. Im Gegensatz zu den anderen Kategorien, gab es für die MU13 nur drei Nennungen. Der Veranstalter entschied, an jedem der beiden Tage die drei Mannschaften WAT 15, UHC Tulln und unsere Atzgersdorfer MU13 gegeneinander spielen zu lassen.
Für uns war die Teilnahme vordergründig eine Möglichkeit, allen Spielern ihre Spielminuten zukommen zu lassen und die Veranstaltung am Rande als Team-Building-Tage zu nützen. Und tatsächlich war der gesamte Kader der MU13 am Wochenende im Einsatz. Vielen Dank bei den Eltern für ihr Engagement und ihre Unterstützung, vor allem bei den Transportfragen von Wien nach Tulln und wieder zurück.

Am Samstag spielten wir zuerst gegen unsere wohl bekannten Kollegen aus Wien. Das Match endete klar mit einem Sieg der WAT 15. Bemerkenswerte Höhepunkte sind keine zu nennen.
Im Anschluss spielten wir gegen den UHC Tulln. Das Match entwickelte sich zu einem Krimi auf handballerischer Ebene. Trotz Ballbesitzes dreißig Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand (X), mussten wir uns nach einem Ballverlust und einem schnellen Gegentor (-1) geschlagen geben. Das Spiel war auf beiden Seiten geprägt von viel Hektik und unnötigen technischen Fehlern, am Ende jedoch behielten die Gastgeber die Nerven. Nicht verschwiegen werden soll auch, dass in den entscheidenden drei bis fünf Minuten nicht wirklich viel gelungen ist (die bereits angesprochene Hektik war ein Teil dessen), woran aber wohl auch die Coaches, allen voran Philipp Jaklin, bei selbstkritischer Betrachtung die Verantwortung teilweise zu übernehmen haben.

Der Sonntag war ein herrlicher Tag und das Wetter wunderschön. An den technischen Ergebnissen änderte sich allerdings auch an diesem Tage nichts, beide Matches wurden verloren, gegen WAT 15 deutlich und gegen den UHC Tulln (-4) in einem ebenso spannenden Match wie am Vortag.

Schlussendlich bleibt festzuhalten, dass es weder der Mannschaft, noch scheinbar den Coaches gelungen ist, an die Leistungen der letzten Liga-Matches heranzukommen. Die wirklich schönen handballerischen Minuten, mit strukturierten Angriffen, einer aktiven Verteidigung und wenig hektischen Momenten durfte man das ganze Wochenende, bis auf die erste Halbzeit des zweiten Matches am Samstag, vermissen. Nichtsdestotrotz war es eine schöne Veranstaltung und wir haben auch nette mannschaftsbildende Momente abseits des Spielfeldes erlebt.

Am Pfingstwochenende fanden die „4. Tullner Handballtage“ statt. Im Gegensatz zu den anderen Kategorien, gab es für die MU13 nur drei Nennungen. Der Veranstalter entschied, an jedem der beiden Tage die drei Mannschaften WAT 15, UHC Tulln und unsere Atzgersdorfer MU13 gegeneinander spielen zu lassen.
Für uns war die Teilnahme vordergründig eine Möglichkeit, allen Spielern ihre Spielminuten zukommen zu lassen und die Veranstaltung am Rande als Team-Building-Tage zu nützen. Und tatsächlich war der gesamte Kader der MU13 am Wochenende im Einsatz. Vielen Dank bei den Eltern für ihr Engagement und ihre Unterstützung, vor allem bei den Transportfragen von Wien nach Tulln und wieder zurück.

Am Samstag spielten wir zuerst gegen unsere wohl bekannten Kollegen aus Wien. Das Match endete klar mit einem Sieg der WAT 15. Bemerkenswerte Höhepunkte sind keine zu nennen.
Im Anschluss spielten wir gegen den UHC Tulln. Das Match entwickelte sich zu einem Krimi auf handballerischer Ebene. Trotz Ballbesitzes dreißig Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand (X), mussten wir uns nach einem Ballverlust und einem schnellen Gegentor (-1) geschlagen geben. Das Spiel war auf beiden Seiten geprägt von viel Hektik und unnötigen technischen Fehlern, am Ende jedoch behielten die Gastgeber die Nerven. Nicht verschwiegen werden soll auch, dass in den entscheidenden drei bis fünf Minuten nicht wirklich viel gelungen ist (die bereits angesprochene Hektik war ein Teil dessen), woran aber wohl auch die Coaches, allen voran Philipp Jaklin, bei selbstkritischer Betrachtung die Verantwortung teilweise zu übernehmen haben.

Der Sonntag war ein herrlicher Tag und das Wetter wunderschön. An den technischen Ergebnissen änderte sich allerdings auch an diesem Tage nichts, beide Matches wurden verloren, gegen WAT 15 deutlich und gegen den UHC Tulln (-4) in einem ebenso spannenden Match wie am Vortag.

Schlussendlich bleibt festzuhalten, dass es weder der Mannschaft, noch scheinbar den Coaches gelungen ist, an die Leistungen der letzten Liga-Matches heranzukommen. Die wirklich schönen handballerischen Minuten, mit strukturierten Angriffen, einer aktiven Verteidigung und wenig hektischen Momenten durfte man das ganze Wochenende, bis auf die erste Halbzeit des zweiten Matches am Samstag, vermissen. Nichtsdestotrotz war es eine schöne Veranstaltung und wir haben auch nette mannschaftsbildende Momente abseits des Spielfeldes erlebt.

 
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