Mit einer überzeugenden Leistung in der Bandbreite zwischen Genie und Wahnsinn ziehen unsere Mädls gegen die Perchtoldsdorf Devils ins Cup-Semifinale ein.
Es war ein spektakuläres Spiel unserer Mannschaft. Leider machte sich aber auch wieder unsere obligatorische Abschlussschwäche bemerkbar. Wunderbar herausgespielte Torchancen wurden mit einer jugendlichen Leichtigkeit vergeben, die eventuell auch als Überheblichkeit ausgelegt werden könnte.
Unsere Mannschaft schwebt aktuell zwischen Genie und Wahnsinn. Tollen Toren folgen „wahnwitzige“ Eigenfehler. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass wir eine unglaublich junge Truppe haben, aber, auch diese jungen Talente müssen endlich mit mehr Disziplin ans Werk gehen. Talent ist eines, aber möchte man langfristig Erfolge feiern, braucht es auch extrem viel Disziplin und Stabilität, und hier hat unser Team viel Luft nach oben.
Auch die Deckungsleistung war durchwachsen, fünf stabilen und kompakten Minuten folgten solche, in denen die Übergabe und Übernahme überhaupt nicht funktionierte und in denen im Halbfeld ohne Körperkontakt und klarer Zuordnung verteidigt wurde.
Genie und Wahnsinn ist aktuell auch zwischen den Pfosten am Werk. Tollen Saves folgen vermeidbare Treffer, einfach ein dauerndes Wechselbad der Gefühle – Jo eh, und wer denkt dabei an des Trainers Herz?
Über weite Strecken des Spiels überzeugte Kiki Dramac sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung. In diesem Match war viel Genie von Kiki zu sehen und Gott sei Dank nur wenig Wahnsinn.
Anabel Cosic überzeugte mit erfolgreichen Würfen aus der zweiten Reihe und ihrer gewohnten Aggressivität in der Deckung.
Positiv war die Leistungssteigerung von Jojo Reichert, die nach einem kleinen Zwischentief nun wieder in die Spur gefunden hat und die mit ihrer Power von der gegnerischen Abwehr nur schwer zu neutralisieren bzw. nur mit unfairen Mitteln zu stoppen war.
Vom Kreis erfolgreich und in der Abwehr beständig überzeugte Meli Sujer mit einer souveränen und stabilen Leistung.
Natürlich sollen auch die Lenkerinnen unseres Spiels nicht unerwähnt bleiben, Annika Zlabinger sorgte für das Tempo, und Anna Lauter geht dorthin, wo es wirklich weh tut (Angriff und Abwehr).
Nächster Halt des TGV WAT Atzgersdorf „Cup-Semifinale“. Wunschgegner: „Egal, wer etwas Einmaliges erreichen möchte, muss am Tag X bereit sein, an bzw. auch über seine persönlichen Grenzen zu gehen!!!!!“
MADx WAT Atzgersdorf -
Union Sparkasse Korneuburg
Halle: Steinergasse
MADx WAT Atzgersdorf -
Union Sparkasse Korneuburg
Halle: Steinergasse
MADx WAT Atzgersdorf -
UHC Gartenstadt Tulln
Halle: Steinergasse
MADx WAT Atzgersdorf -
UHC Gartenstadt Tulln
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28:16
(14:6)
MADx WAT Atzgersdorf -
UHC Gartenstadt Tulln
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30:22
(15:9)
MADx WAT Atzgersdorf -
BT Füchse
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44:18
(20:6)
MADx WAT Atzgersdorf -
BT Füchse
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30:22
(16:9)
HSG Holding Graz -
MADx WAT Atzgersdorf
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39:29
(19:17)
MADx WAT Atzgersdorf -
HC FIVERS WAT Margareten /2 (a.K.)
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8:28
(6:15)
SSV Dornbirn Schoren -
MADx WAT Atzgersdorf
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19:44
(12:24)
MADx WAT Atzgersdorf -
HC FIVERS WAT Margareten 2
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33:26
(15:10)
SSV Dornbirn Schoren -
MADx WAT Atzgersdorf
https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupMeetingReport?meeting=81517&championship=%C3%96HB+25%2F26&group=216453
34:41
(17:20)
MADx WAT Atzgersdorf -
HC FIVERS WAT Margareten 2
https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupMeetingReport?meeting=83761&championship=%C3%96HB+25%2F26&group=216468
32:36
(18:18)
MADx WAT Atzgersdorf -
#1Team Handballsportverein
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32:26
(16:13)
MADx WAT Atzgersdorf -
WAT Fünfhaus Handball
28:21
MADx WAT Atzgersdorf /2 (a.K.) -
Handball Wölfe Wien
8:32
MADx WAT Atzgersdorf -
MGA Fivers
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35:12
(15:5)
MADx WAT Atzgersdorf -
Handball Wölfe Wien
https://oehb-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaHBAT.woa/wa/groupMeetingReport?meeting=81065&championship=%C3%96MS+2026&group=216754
46:28
(18:15)
Vom Kind zur Persönlichkeit mit Siegermenthalität

WHA - Woman Handball Austria
HLA - Handball Liga Austria
* in den letzten 10 Jahren