Knapp vorbei ist auch daneben, und trotzdem macht die Leistung unserer Mannschaft, speziell in der 2. Spielhälfte, Mut für den weiteren Verlauf der Saison.
Die erste Spielhälfte unserer Mädels war sehr von Nervosität geprägt. Gerade unsere routinierten Spielerinnen zeigten ungewohnte Unsicherheiten am Ball und Schwächen im Abschluss. Häufig wurde mit untauglichen Mitteln der Weg zum Tor gesucht. Aus den Spielen der Vorsaison und dem Supercup wurden in der ersten Spielhälfte offenbar nicht die richtigen Schlüsse gezogen, wie man die Abwehr der Niederösterreicherinnen knacken könnte.
Die Hypo-Mädels dagegen spielten sehr diszipliniert und gnadenlos effektiv. Es wurde Druck auf die Nahtstellen gemacht und sowohl im Gegenstoß, als auch im Systemangriff wurde druckvoll der Weg durch die Lücken gesucht und leider zu oft auch gefunden.
Erste gegen Ende der ersten Halbzeit, nach der Einwechslung von Joy Luchsinger ins Tor, ging ein Ruck durch die Mannschaft. Unsere Mädels spielten nun konsequenter auf die Chance bzw. schafften immer öfter auch den erfolgreichen Abschluss. Bis zur Halbzeitsirene konnte der Rückstand auf -1 verkürzt werden.
In der zweiten Spielhälfte drehte dann die gesamte Mannschaft auf. Jetzt war wirklich Dampf im Kessel. In der Abwehr wurde gefightet, und der Angriff war um einiges effektiver als in den ersten 30 Minuten.
Nachdem wir einige Male schon knapp dran waren, gelang in der 53. Spielminute erstmalig der Ausgleich. Leider wurden unmittelbar danach einige Big Points auf die Führung und wahrscheinlich den Sieg ausgelassen, sodass die Niederösterreicherinnen wieder gnadenlos einen neuerlichen Vorsprung herausspielen konnten. Unsere Mannschaft wurde hektisch, vergab noch einen 7-Meter-Strafwurf, und so endete das Spiel, wie schon so oft gegen diesen Gegner, wieder mit einem Sieg der routinierteren und reiferen Mannschaft.
Zusammengefasst haben wir im Rückraum jedenfalls zu viele technische Fehler gemacht. Vom Kreis waren wir nicht effektiv genug, und auch von den Flügelpositionen fehlte der letzte Zug zum Tor bzw. der Mut zum Abschluss. Von allen Positionen haben wir zu viele freie Würfe vergeben, um Hypo zu besiegen. Die Chancen wären jedenfalls da gewesen. Schade!
Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Samstag um 19 Uhr im GRG 23 statt. Unsere Gegnerinnen sind die Damen vom UHC Eggenburg.
Union St. Pölten -
MADx WAT Atzgersdorf
Halle: Sportzentrum Niederösterreich
Union St. Pölten -
MADx WAT Atzgersdorf
Halle: Sportzentrum Niederösterreich
ALPLA HC Hard -
MADx WAT Atzgersdorf
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37:27
(18:11)
MADx WAT Atzgersdorf -
BT Füchse Style your Smile
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30:35
(17:17)
MADx WAT Atzgersdorf -
BT Füchse Style your Smile
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23:32
(8:17)
MADx WAT Atzgersdorf -
Handball Wölfe Wien
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37:22
(18:10)
HIB Handball Graz -
MADx WAT Atzgersdorf
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35:29
(15:12)
MADx WAT Atzgersdorf -
HSG XeNTiS Lipizzanerheimat
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54:38
(24:20)
MADx WAT Atzgersdorf -
HC FIVERS WAT Margareten
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10:32
(5:17)
MADx WAT Atzgersdorf / 2 a.K -
UHC Admira Wien
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42:15
MADx WAT Atzgersdorf /1 -
MGA Fivers
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21:21
(9:9)
MADx WAT Atzgersdorf -
UHC Volksbank Stockerau
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39:35
(18:10)
Sparkasse Schwaz Handball Tirol -
MADx WAT Atzgersdorf
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39:20
(20:14)
MADx WAT Atzgersdorf -
UHC Müllner Bau Stockerau
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33:29
(20:11)
MADx WAT Atzgersdorf (LV) -
UHC Clickmaster Hollabrunn
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24:35
(8:16)
SG WAT Fünfhaus-Atzgersdorf -
Sportunion DIE FALKEN St. Pölten
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38:38
(19:19)
MADx WAT Atzgersdorf -
BT Füchse
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19:19
(9:8)
Vom Kind zur Persönlichkeit mit Siegermenthalität

WHA - Woman Handball Austria
HLA - Handball Liga Austria
* in den letzten 10 Jahren